Blokzijl

Blokzijl

​Das ehemalige Zuiderzeestädtchen Blokzijl war während des Achtzigjährigen Krieges eine Enklave im spanischen Gebiet und durchlebte in dieser Zeit ihre größte Blüteperiode.

Die Stadt wurde verstärkt, um so an der Ostseite der Zuiderzee einen Stützpunkt für die Staatsflotte und eine Vorstoßbasis für die Truppen gegen die Spanier zu bekommen. Die Konturen der alten Stadtwälle sind auch jetzt noch gut erkennbar.

In dem Städtchen liegt eine alte Meerschleuse, die bereits im 16. Jahrhundert die Mündung der Steenwijker Aa bildete. Vor allem der Torf, der im Hinterland gewonnen wurde, sorgte für wirtschaftliche Aktivität. Die NR-Kirche und die monumentalen Häuser und der Name Blokzijl (oder auch verstärkte Schleuse) stammen aus den goldenen Zeiten. Im Museum „Het Gildenhuys“ (nur mittags 13.30-16.30 Uhr geöffnet) kann man die Geschichte von Blokzijl sehen und ihre Beziehung zum Wasser.

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